Apr 08

Ich möchte euch heute ein kleines Smarty-Plugin mit dem Namen uniqSEO vorstellen, wobei die Namensähnlichkeit nicht bloß zufälliger Natur ist. ;)

Ihr könnt euch das Plugin hier herunterladen. Anschließend kopiert ihr die Datei function.uniqSEO.php aus der vorher entpackten ZIP-Datei in euer Smarty-Pluginverzeichnis. Ab sofort wird nun uniqSEO geladen.

So, jetzt zeige ich euch an einem kleinen Beispiel, wie ihr es verwenden könnt:

Wenn ich mit Smarty programmiere, verwende ich immer eine Struktur, welche dann in etwa so aussieht:
http://www.meine-seite.de/index.php?module=news
Mittels ‘module=news’ rufe ich in diesem Fall die Datei ‘news.php’ aus dem Verzeichnis ‘module’ auf, welche wiederum die Datei news.tpl dazu läd.

Nun kann es vorkommen, dass die URL jetzt so aussieht:
http://www.meine-seite.de/module=news&id=45
In diesem Fall rufe ich das Modul ‘news’ auf und will den Inhalt mit der ‘ID 45′ haben. Ich hoffe, ihr konntet mir bis hierher folgen.

Als erstes modifizieren wir die Datei ‘.htaccess‘ folgendermaßen:

RewriteEngine on
RewriteRule ^(.*)/([0-9]+)/(.*)$ index.php?module=$1&post=$2

Wie wir sehen, ist ‘$1′ der Name des Moduls und ‘$2′ der Wert, die ID, der jeweiligen News.

Die Form ‘index.php?module=…’ entspricht eurer regulären URL. Aus dieser machen wir jetzt eine SEO-optimierte URL, die dann so aussieht:
http://www.meine-seite.de/news/45/Das-ist-mein-smarty-seo-plugin-post

Wir sehen ‘news’, das ist unser Modul, dann sehen wir die ’45′, also die ID der betreffenden News. Den Teil ‘Das-ist-mein-smarty-seo-plugin-post’ übergeben wir einfach so. Dies wird immer der Titel einer News sein.

Jetzt gehen wir in unser Template (*.tpl)

Haben wir jetzt eine Stelle mit einem a-Tag z.B. ‘<a href=”index.php?module=news&post=45″ titel=”Das-ist-mein-smarty-seo-plugin-post”>Mein Smarty-SEO-Plugin</a>’, ändern wir diese wie folgt ab:

<a href=”{uniqSEO status=”Enable” module=”news” post=”45″ titel=”Das-ist-mein-smarty-seo-plugin-post” type”extern” }” titel=”Das-ist-mein-smarty-seo-plugin-post”>Mein Smarty-SEO-Plugin</a>

‘status=”Enable”‘ => sagt aus, dass wir das Plugin verwenden wollen. Der Wert ‘Disable’ oder jedes andere Wort verhindert dies. Sollte es nicht auf ‘Enabled’ gesetzt sein, benutzen wir unsere alte reguläre URL, so wie in der .htacces definiert.
‘module=”news”‘ => ist wieder unser Modul.
‘post=”45″‘ => ist in diesem Fall wieder die ID unserer betreffenden News.
‘titel=”Das-ist-mein-smarty-seo-plugin-post”‘ => ist der Titel, also die Überschrift der News, welche wir in der URL einfach mit übergeben. Da wir später die Tags des SEO-Plugins mit Variablen füllen werden, also z.B. ‘{$news.titel}’, sollten wir besser ‘{$news.titel|strip:”-”}’ verwenden. Dadurch werden die Leerstellen unseres Titels automatisch durch Bindestriche ersetzt. Auf diese Weise verhindern wir, dass unsere URL so aussieht: ‘http://www.meine-seite.e/news/45/Das%20ist%20mein%20smarty%20seo%20plugin%20post’.

Sollten Verständnisprobleme auftreten, einfach melden. :)

 

Viel Spaß damit…

 

 

Aug 08

Wer ein Gästebuch für WordPress vermisst kann sich mal auf bueltge.de eins anschauen.

Auf der Seite http://bueltge.de/wp-gaestebuch-wp-guestbook-plugin habe ich ein Gästebuch-Plugin für WordPress gefunden. Ihr findet dort auch die Installationsanweisung in Form eines kleinen Tutorials. Wer solch ein Gimik noch haben möchte, sollte sich diese “alternative” Erweiterung ruhig mal anschauen und testen.

Aug 08

Auf der Suche nach einer Fotogalerie als Plugin für WordPress , bin ich auf sehr viel Müll gestoßen. Entweder gehen sie gar nicht oder lassen sich nur sehr schwer Integrieren. Doch eines der Plugins möchte ich an dieser Stelle empfehlen. Und zwar das von Christian Schenk. Das Plugin heißt SmoothGallery  und lässt sich per Shortcuts (Tags) steuern und auf die Page oder im Post einfügen. 

Doch leider vermisse ich hier den Button in der Artikel-API von WordPress. Schön wäre es so ein Verzeichnis anzulegen und die Bilder einfach per Configbutton in meinem Artikel einzufügen. Also lässt sich das Plugin nur Aktivieren und Deaktivieren. Aber sonst sehr gelungen und mit ein bisschen Übung auch gut zu bedienen.

http://www.christianschenk.org/projects/wordpress-smoothgallery-plugin/comment-page-12/#comment-9234

 

So, und die Leute die sich nun Fragen wie sie das Teil integrieren müssen, gehen an Besten hier auf http://www.christianschenk.org/projects/wordpress-smoothgallery-plugin/videos-for-this-plugin/  und schauen sich die Videotutorials an. 

 

Marc

Jul 23

Für alle Freunde von TYPO3 haben wir ein gratis eBook mit dem Titel “Wie führe ich ein TYPO3 Projekt erfolgreich durch?” gefunden. Es kann hier im Fachinformatiker Blog von Thomas heruntergeladen werden.

Nun, ein Fünkchen Wahrheit steckt wohl drin, aber seht selbst. :D

Jul 15

Hi,

Ich werde ab und zu gefragt ob ich nicht mal eine Gute Seite zeigen kann, die mit CakePHP läuft. Gut hier habt ihr sie. Das Social-Network Identoo (NoseRub) ist mit CakePHP gemacht und läuft auch ziemlich schnell. Was mich verwundert, da ich die Kommunikation zwischen Cake und Datenbank etwas träge finde. :)

http://identoo.com/uniqarts

 

Dort seht ihr mal meine Profilseite.

 

LG, Marc

Mrz 29

Viele Anwender streifen durch die Weiten des Internets und suchen das für sie passende Content Management System.

Welche Aufgaben soll eigentlich mein zukünftiges System bewältigen?

Es muss einfach zu bedienen und leicht zu gestalten sein und natürlich mein Vorhaben 1:1 umsetzen. Auf vielen Seiten, wo ein CMS angeboten wird lesen wir immer das gleiche. Einfache Installation, einfache Designanpassung durch Templates und erweiterbares Front- und Backend mit ganz vielen nützlichen Modulen. Und wenn wir uns dann einige Referenzen anschauen sind wir hin und weg und wollen gleich loslegen. Nach der Installation, wenn der eigene Webspace die Anforderung überhaupt erlaubt, wollen wir auch gleich die Boxen verschieben und mit den Farben spielen. Pustekuchen! Ich werde hier mal einige CMS auflisten und kurz was dazu schreiben. Sicher kann ich nicht alle auflisten, aber ich werde hier die auflisten, die mir auf irgendeine Art und Weise gefallen haben – und Opensource sind.

Was ist eigentlich heute noch Open-Source?

…auf jeden Fall nicht mehr, dass was es früher einmal war. Die meisten CMS sind mittlerweile so komplex, dass ein Webseitenbetreiber gar nicht mehr soviel selbst machen kann. Zwar kann man diese Systeme mit Modulen erweitern und sein eigenes Template bauen bzw. mit Templates erweitern, doch welcher Admin ist heutzutage gleich ein Webdesigner oder Developer. Microtransaction ist nicht nur in der Welt der Onlinespiele zu finden. Schauen wir auf Seiten wo es Module für einige CMS gibt. Für osCommerce gehen wir auf die Seite http://www.holbi-oscommerce.de/ und sehen was die Extras so kosten. Und wenn ihr nach Templates für osCommerce schaut, wird es euch nicht anders ergehen. Wenn wir osCommerce Mal von einer anderen Seite betrachten, dann ist es auch kein Wunder, dass ein Template soviel kostet. Es ist wirklich ziemlich aufwendig ein sauberes und komplexes Design da rein zu kriegen, ohne sich in die Hand zu beissen. Ich glaube wir haben verstanden was Opensource heute ist und wie es in Zukunft für jede Software aussehen wird.

1. Mangento (eCommerce Shopsystem – Opensource) http://www.magentocommerce.com/de/
Ein sehr komplexes Shopsystem mit vielen Extras und Templates. Support Englisch: es gibt zwar ein deutsches Forum, aber alles andere ist natürlich mit einen gepflegtem Englisch zu erreichen. Die Installation ist etwas für die Kategorie mindestens VServer. Alles darunter ist zu langsam oder lässt sich erst gar nicht richtig installieren, weil einige PHP-Extensions nicht zur Verfügung stehen. Zum Beispiel auf dem Webspace von Strato. Man kann zwar eine PHP.INI anlegen aber die Einstellungen sind auch nur auf das Nötigste zugelassen. Nach Anfrage schlagen sie mindestens einen Vserver vor.

2. osCommerce (eCommerce Shopsystem – Opensource) http://www.oscommerce.de/
Mein Spitzenreiter und Gewinner von allen Shopsystemen. Läuft auf allen heutigen Standard Webhostings. Installation sehr einfach und läuft ab PHP4 und MySQL 4. Sicher ist Mangento komplexer und einfacher mit Templates, doch finde ich bei osCommerce eine stärkere Community, die auch eigene kostenlose Module zur Verfügung stellt. Das mit dem Template ist da so eine Sache. Wer sich mit PHP/HTML/CSS richtig gut auskennt wird das selber machen können! Alle anderen müssen sich an mich wenden. Vielleicht mache ich mal zu diesem Thema ein Tutorial auf.

3. xt:Commerce (eCommerce Shopsystem – Opensource) http://www.xt-commerce.de
Hier gibt es 2 Versionen. Die Version 3 ist Opensource und die Version VEYTON 4 ist die Lizenzversion – die geht bei 180 Euro los und hört so bei 1000 Euro auf. Guter Support, deutsche Community, deutsche Dokumentation und einfaches Templatesystem. Läuft auf fast allen Webhostern und ist einfach in der Installation. Ist auch der am weitverbreiteste Onlineshop der Welt und entwickelt sich ständig weiter. Wie weit und lange nun die Version 3 noch unterstützt wird, weiß ich nicht.

4. Typo3 (CMS Framework – Opensource) http://www.typo3.net/
Ja, hier gibt es wohl nicht viel zusagen. Ist wohl eines der umfangreichsten Content Management Systeme, die es überhaupt gibt. Viele kostenlose Templates und Module, Multilingual im Font- und Backendbereich. Doch stellt Typo3 eine hohe Anforderung an die Server und ist mehr etwas für Fortgeschrittene Leute, die auch mit Typoscript umgehen können. Die redaktionelle Arbeit kann ohne HTML-Kenntnisse erledigt werden. Typo3 ist ein sehr komplexes und starkes CMS, was aber noch einige Bugs und Sicherheitslücken aufweist. Doch daran wird ständig gearbeitet und sollte auch nicht negativ in die Bewertung eingehen.

5. pragmaMX (CMS Framework – Opensource) http://www.pragmamx.org/
pragmaMX geht aus PHP-Nuke hervor. Wer kennt nicht die Forumssoftware aus vergangenen Zeiten. Daraus hat sich ein starkes und flexibles CMS entwickelt, was leicht zu installieren ist und auf fast jedem Webhost läuft. Ein leicht verständiges Templatesystem und ein Fülle an Erweiterungen lassen pragmaMX für jeden, der ein CMS sucht das Herz höher schlagen. Hier darf sich auch der probieren, der nicht so ein leichtes Händchen für Webdesign hat.

So, gut wir können hier bestimmt noch einige z.B. Drupal und co. nennen, doch dazu vielleicht ein anderes Mal, wenn ich sie getestet habe.

Wer noch etwas ergänzen oder mich berichtigen möchte, der soll kommentieren oder für immer schweigen!

LG

Mrz 28

osCommerce Online Merchant,

ist ein unter der GNU General Public License Open-Source – Online-Shopsystem, das sich leicht installieren lässt und über ein Backend konfiguriert bzw. verwaltet wird. Die Software kann auf http://www.oscommerce.com runter geladen werden.

Um osCommerce zu benutzen, muss der Server für die Installation bis zur Version 2.2, mindestens PHP v3+ (PHP v5+ recommended) und eine MySQL v3+ (MxSQL v5+ recommended) unterstützen.

Für die osCommerce Online Merchant v3.0 Alpha 5 Version, muss der Server über PHP v5.2.0+ (with MySQLi Extension) und MySQL v4.1.13+ or v5.0.7+ verfügen.

osCommerce ist ein starkes Tool und kann sich durchaus mit anderen Systemen aus dem Bereich E-Commerce messen. Durch Erweiterungen (Modulen) und einer großen Community, die mit diesem Projekt arbeitet und wächst, bleibt die Software stets in einer kontinuierlichen Entwicklung.

Detaillierte Information zu osCommerce könnt ihr euch auf der Seite des Anbieters http://www.oscommerce.com anschauen.

Die Bedienung und das Veröffentlichen von Produkten sind leicht und logisch zu erfassen, auch wenn es auf den ersten Blick etwas träge wirkt. Sprachlich ist osCommerce multilingual, doch im Backend wird nur die Menuführung unterstützt, die Einstellungen bleiben leider auf der Strecke und verlangen leichte Englischkenntnisse. Sprachen müssen nachträglich installiert werden!

Für ein neues Layout und Design sollten PHP/HTML und CSS keine Fremdbegriffe sein. In osCommerce vermisst man von Grund auf ein Templatesystem. Wer sein Design bestimmen möchte und keine Ahnung hat, dem wird wohl der Weg über einen Webdesigner nicht erspart bleiben, denn hier reichen keine einfachen HTML-Kenntnisse aus. Zwar ist mit dem hinzufügen des STS-Moduls (Simple Template System) die Möglichkeit gegeben das Layout und die Farben des Shops anzupassen, doch  leider nicht sehr einfach gestaltet und auch nur begrenzt. Wer die Informationsausgabe der einzelnen Boxen steuern und den Inhalt anders anordnen möchte, der muss sich durch den ganzen Programmcode kämpfen. Hoffen wir das sich das in Zukunft noch ändern wird.

Weitere Informationen zu STS (Simple Template System) findet Ihr auf http://www.diamondsea.com/sts/sites.html

Wer keine Zeit oder nicht das nötige Know-How besitzt, um mit STS zu arbeiten, dem erstelle ich natürlich gern ein Design in Form eines Templates für STS. Weitere Informationen und Referenzen findet Ihr auf meiner Hauptseite http://www.uniq-arts.de

LG, Marc